Eurovelo 15 Tag 1 – Das haben wir uns verdient
Im Hotel Greina in Rabius haben wir Halbpension gebucht. Da erwartet man zunächst einmal Standard. Doch weit gefehlt, wir erhalten
WeiterlesenDer Blog über Bambuk-Fahren und Genießen
Im Hotel Greina in Rabius haben wir Halbpension gebucht. Da erwartet man zunächst einmal Standard. Doch weit gefehlt, wir erhalten
WeiterlesenIn Disentis verlässt der Eurovelo 15 die Hauptstraße. Es geht am Bahnhof vorbei und danach auf einer Single-Track-Road in Serpentinen
WeiterlesenNach dem Oberalppass das gleiche Spiel: Serpentinen, nur geht es jetzt heftig bergab. Kerstin spannt sich rein und die Bremsen
WeiterlesenWie geplant kommen wir um 12:50 Uhr in Andermatt an. Das Wetter ist gut. In den Tagen zuvor hatte es
WeiterlesenDie Fahrt von Kempten nach Andermatt gestaltet sich entspannt. Nur die Ansage des Navis in unserem Auto ist merkwürdig: „Zensi“
WeiterlesenKerstin und ich feiern den Ferienbeginn mit Kaffee, Himbeerrolle und einem alkoholfreien Hefeweizen. Letzteres wird uns auf der Tour, die
WeiterlesenIn diesem Sommer werden wir den Euro Velo 15 fahren, der stets am Rhein entlang läuft. Start ist in Andermatt,
WeiterlesenAuf Heise Online findet sich ein interessantes Interview mit Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. Darin äußert er sich
WeiterlesenVergangene Woche ging die Eurobike in Frankfurt zu Ende. Ich war dort, um hauptsächlich Aussteller zu besuchen, die Fahrräder speziell
WeiterlesenKönnen Sie sich noch an unser Erlebnis mit dem Gästehaus Löckle auf unserer Neckartour erinnern? Nein? Dann empfehle ich den
WeiterlesenWir sind neun Tage lang entlang des Radpilgerwegs von Ansbach nach Ulm gefahren, weiter entlang der Iller nach Kempten. Danach
WeiterlesenDie Vorfreude auf Zuhause ist groß und so verläuft die Fahrt zielgerichtet und ereignislos. Die Baustelle in Gnotzheim ist endlich
WeiterlesenDas Frühstück im Hey Lou ist gut. Das Ambiente hat leider etwas Kantinenhaftes. Als wir zum Fahrradkäfig kommen, müssen wir
WeiterlesenWir flanieren durch Nördlingen und kommen an einem griechischen Restaurant vorbei. Musiker bauen ihr Equipment auf. Wir ziehen weiter durch
WeiterlesenIn der Nacht hat es üppig geregnet, gleichwohl ist am Morgen davon außer einigen Pfützen im Hof nichts mehr festzustellen.
WeiterlesenDas Hostel Sleps, in dem wir übernachten, war einst ein Verwaltungsgebäude, dem man das auch noch ansieht. Zusammen mit der
WeiterlesenDer Wetterbericht droht mit Gewitter und jeder Menge Nässe am Nachmittag. Also wollen wir so früh wie möglich losfahren. Das
WeiterlesenNach dem Abendessen unterhalten wir uns noch lange mit dem Kellner des Brauerei-Gasthofs Rose, der bald Feierabend machen wird, weil
WeiterlesenWir beziehen unser Zimmer im Goldenen Hirsch in Kaufbeuren. Es ist geräumig, scheint aber etwas in die Jahre gekommen zu
WeiterlesenKurz vor Marktoberdorf entscheiden wir, eine Pause zu machen und gerade als wir hineinkommen, sehen wir einen Garten mit Sonnenschirmen.
WeiterlesenFrüh am Morgen starten wir nach einem wunderbaren Frühstück in Richtung Nesselwang. Es geht stetig bergauf. Erst überholt uns ein
WeiterlesenNach dem Frühstück im Hotel Hiemer in Amendingen machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Memmingen. Eine
WeiterlesenDas Frühstück im Hotel am Römerplatz war gut und das Bambuk war sicher verstaut in der großen Garage. Bevor wir
WeiterlesenKaum aus Heidenheim heraus, fahren wir an einem Waldkindergarten mit großem Bauwagen, einem hübschen Holzhäuschen und einem großen Solarmodul vorbei.
WeiterlesenKerstin meint in der Nachbetrachtung, dass sie den Schwarzwald leichter in Erinnerung habe. Wieder war viel Natur angesagt, aber die
WeiterlesenDie erste Etappe auf unserer Radpilger-Iller-Wertach-Tour kann man am besten als Natur pur bezeichnen. Es geht auf Wald- und Flurwegen
WeiterlesenAuf unseren Touren bin ich sehr darauf bedacht, auch unserem Bambuk einen sicheren Parkplatz zu gewähren – ein Hinterhof oder
WeiterlesenDie Strecke ist geplant und ich stecke jetzt in der Übernachtungsbuchung fest. Ja fest, denn es ist nicht leicht, passende
WeiterlesenUnser Bambuk ist vor kurzem 5 geworden – kein Alter für ein Fahrrad, doch ab und zu muss auch an
WeiterlesenDie Beste aller Frauen äußerte den Wunsch, den Radpilgerweg von Ansbach nach Ulm zu fahren und natürlich möchte ich ihr
WeiterlesenDie geplante Elbe-Radtour 2024 fiel aus, stattdessen gingen wir auf die Suche nach einer Bleibe und wurden fündig: Ein altes
WeiterlesenUnser Bambuk liegt noch im Winterschlaf. Das Wetter ist noch viel zu schmuddelig und vor allem ist es viel zu
WeiterlesenNoch bis zum 24. Dezember 2023 ist bei BamBuk die Basic-Version des Tandem-Trikes für 9.910 Euro statt 12.388 Euro erhältlich.
WeiterlesenAuf unserer letzten Etappe öffnet sich das Tal der Altmühl und erlaubt weite Blicke in die Landschaft. Nennenswerte Steigungen gibt
WeiterlesenWir legen gleich los und packen die Tonne. Unsere Gastgeberin übergibt uns das Kanu, zwei Paddel und Schwimmwesten und einige
WeiterlesenWir haben in Zimmern etwas vor und wollen bis zwölf Uhr dort sein. Das bedeutet, früh aufstehen. Zum Frühstück unterhält
WeiterlesenKinding hat zwei Platzhirsche, den Gasthof Krone und den Gasthof Krebs. Wir lassen uns in letzterem nieder. Der große Ahorn
WeiterlesenNach dem Frühstück holen wir das Bambuk aus dem Fahrradraum. Nur noch zwei Ölsardinen stehen drin. Auf die Fahrt mit
WeiterlesenUm ein Uhr ist im Zimmer noch immer eine Bullenhitze, die uns nicht schlafen lässt. Geschuldet ist das wohl der
WeiterlesenLängst hat der Biergarten geschlossen. Er macht um 19 Uhr zu, offiziell kann man noch bis 18.30 Uhr Essen bestellen,
WeiterlesenUnverrichterte Dinge gehen wir in den Biergarten, um etwas zu essen. Die Werkzeugtasche liegt neben mir auf der Bank. Als
WeiterlesenVor dem Essen möchte ich noch das Bambuk durchchecken und hole mir bei der freundlichen Rezeptionistin den Schlüssel für die
WeiterlesenGegen 13.30 Uhr treffen wir in Kloster Weltenburg ein. Die Rezeptionistin eröffnet uns, dass wir erst um 15 Uhr einchecken
WeiterlesenDas Frühstück im Hotel Bauer in Ingolstadt ist das Beste, das wir auf unserer Tour genießen dürfen. Es gibt sogar
WeiterlesenNach dem Einchecken ins Hotel – das Bambuk erhält einen kostenlosen Tiefgaragenstellplatz – lassen wir den Abend im Gasthaus Bonschab
WeiterlesenWie wahrscheinlich ist es, dass sich zwei Bambuks begegnen? Ich meine, ohne dass man das geplant hätte. Würde man eher
WeiterlesenZwischen Höchstädt und Donauwörth sehen wir die Donau genau zwei Mal – bei Gremheim und kurz vor Donauwörth, als wir
WeiterlesenDie Etappe von Ulm nach Höchstädt birgt nichts Erwähnenswertes außer dass wir oft entlang der Donau fahren – so wie
WeiterlesenDas Münster schließt um 18 Uhr, weswegen wir nochmal am nächsten Morgen vorbeischauen. Es ist Markt und wir bahnen uns
WeiterlesenWir lassen uns im Barfüßer, einer Hausbrauerei mit Gaststätte nieder. Vielleicht sind dem einen oder anderen die „Urban Monk“ Biere
WeiterlesenNach heißer Dusche und ausgiebiger Siesta machen wir uns auf ins Zentrum von Ulm. Zu Fuß sind es circa 25
WeiterlesenNach 64 Kilometer machen wir in Berg Pause. Dort gibt es eine Brauerei mit Gasthof. Der Ortsname Berg ist Programm
WeiterlesenBeim Frühstück gibt uns unsere Gastgeberin einen Tipp mit auf den Weg, der speziell für Bambuks wichtig sein soll: Kurz
WeiterlesenNach der Selbstbedienungspause geht es weiter. So wie die Donau schlängelt sich auch der Radweg durch das enge Tal. Der
WeiterlesenGegen 13 Uhr endet der Asphalt und ab Fridingen haben wir zunehmend Schotter. Wir befinden uns jetzt im Donaudurchbruch bei
WeiterlesenHeute geht es von Donaueschingen nach Sigmaringen. Wer auf dem Donauradweg fährt, dürfte den Besuch bei der „Donauquelle“ unterhalb der
WeiterlesenEs ist so typisch: Wir wollen fahren und es regnet. Also rein in die Regenklamotten und losgefahren. Kaum aus Freiburg
WeiterlesenDen Abend beschließen wir im Feierling Biergarten, indem wir uns zu zwei Kölnern an den Tisch setzen. Die beiden hatten
WeiterlesenNatürlich muss bei einem Besuch von Freiburg auch das Münster mit dabei sein. Das gewaltige Kirchenschiff liegt im Halbdunkel, was
WeiterlesenAuf unserem Bummel durch die Stadt entdecken wir in „Stefan Meisers Tabakwaren und Whisky“ eine Eigenabfüllung eines Islay Single Malt
WeiterlesenVor vielen Jahren waren wir schon einmal in Freiburg. Viel ist davon nicht in Erinnerung geblieben. Unser erster Weg führt
WeiterlesenKerstin würde gern vom Hausberg der Freiburger hinaus auf’s Land schauen. Also fahren wir mit der Straßaboo nach Günterstal, wo
WeiterlesenDas Frühstück im Hotel Alleehaus bietet alles, was das Herz begehrt und zum ersten Mal auf unserer Tour gibt es
WeiterlesenMit anderthalb Stunden Verspätung (Stichworte späte Teenies und Schwarzwälder Schinken) starten wir zur Fahrt nach Freiburg. Von Schiltach aus geht
WeiterlesenIn der Nacht hat es aufgehört zu regnen und der Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Kaum haben wir das
WeiterlesenBeim Frühstück regnet es noch und der Kater trifft eine weise Entscheidung: Er geht ins Haus und legt sich auf
Weiterlesen… odda etz werds wenger. Die Monsteretappen haben wir hinter uns. Heute sind es nur 87 Kilometer. Das Frühstück war
WeiterlesenNach 112 Kilometer kommen wir endlich in Remseck am Neckar an und freuen uns auf eine heiße Dusche. Gebucht haben
WeiterlesenDie erste Tat ist, die Neckarseite zu wechseln. Man mag es kaum glauben, wir übersehen die Brücke, die ich für
WeiterlesenEndlich zeigt sich der Jagstradweg so, wie man es von einem Flussradweg erwarten würde: Nah am Wasser und ohne große
WeiterlesenIn Jagsthausen angekommen, erfahren wir von unserer Gastgeberin, dass heute im Rahmen der Burgfestspiele das Musical „Saturday Night Fever“ zum
WeiterlesenKurz vor Eberbach meint der Akku, dass ihm das ständige Auf und Ab langsam auf den Geist geht. Gleichzeitig entdecken
WeiterlesenAn der Strecke, fernab jeglichen Lebens steht eine Fahrradreparaturstation und wenig später treffen wir zwei Alpakas. Das eine ist eher
WeiterlesenDas Frühstück im Gasthof Kronprinzen ist sehr gut gewesen. Um neun Uhr starten wir zu unserer nächsten Etappe. Es ist
WeiterlesenUnser Zimmer ist sehr geräumig. Das Bad ist klein, aber das mit Abstand Wichtigste: Der Wasserstrahl in der Dusche ist
WeiterlesenEs hat aufgehört zu regnen und wir trauen uns nach der Siesta raus. Ellwangen hat eine nette Altstadt, klein, überschaubar,
WeiterlesenKurz vor neun fahren wir los. Es nieselt schon und die Hoffnung, dass es am Vormittag halbwegs trocken bleibt, erfüllt
WeiterlesenIm März hatte ich unter dem Titel „Die Qual der Wahl“ darüber berichtet, welche Tour wir dieses Jahr fahren, da
WeiterlesenWir stehen in der Schlange vor der Kasse der Zweirad-Stadler-Filiale in Nürnberg. Hinter uns hält voller Stolz ein Mann sein
WeiterlesenIch möchte noch auf drei Stellen der Strecke hinweisen, die speziell Bambukfahrern etwas Kopfzerbrechen bereiten könnten. Nach Kinding unterquert der
WeiterlesenDer letzte Tag ist ein Auslaufen. Wir kennen alle Dörfer, die wir durchfahren, teils auch die Strecke. Es sind nur
WeiterlesenAn Tag vier unserer Radeltour führt uns der Weg von Wassertrüdingen bis „hinter“ Rothenburg. Die Strecke ist weitgehend asphaltiert und
WeiterlesenIn den ersten zwei Tagen war die Strecke noch ziemlich eben. Heute ist es ein ständiges Auf und Ab und
WeiterlesenAn Tag 2 auf dem Fränkischen Wasserradweg führt er uns zunächst nach Neumarkt, wo wir entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals – oder
WeiterlesenUrsprünglich haben Kerstin und ich angedacht, in diesem Jahr die Niederlande mit dem Bambuk zu erkunden und dafür mit einer
WeiterlesenSo exzellent der Mainradweg ausgeschildert ist, so schlecht ist es der Ruhrtalradweg: Die Hinweisschilder kommen fast immer zu spät. Ich
WeiterlesenDas Gespann aus Bambuk und Hundanhänger bringt es auf fast fünf Meter Länge und ist damit schon ein echter Hingucker.
WeiterlesenWer sich für ein Bambuk interessiert, kann sich vertrauensvoll an Anton Simonov wenden, der – wie wir aus eigener Erfahrung
WeiterlesenWir haben bestens geschlafen – trotz Party mit Bumm-Bumm-Bumm und lautem Gegröle im Nachbarhotel. Das Frühstück in unserem Hotel gehörte
WeiterlesenDen Abend beschließen wir in Soests einziger Brauerei mit westfälischem Essen, Zwiebel Hell, Zwiebel Dunkel und Zwiebel-Igel, einem dunklem Zwiebel
WeiterlesenAls wir vor dem Hotel in Soest ankommen, zeigt Osmand 105 Kilometer an – die weiteste Strecke, die wir je
WeiterlesenWir fahren durch eine landschaftlich schöne Region – ganz ohne Fluss. Dafür sehen wir viele Bauernhöfe, fast alle mit Hofladen,
WeiterlesenZugegeben: Das Pling habe ich nicht gehört, aber das Schlingern des rechten Reifens sehe ich auch ohne Brille. Kaum aus
WeiterlesenIn der Nacht beginnt es zu regnen – richtig heftig mit Pausen. als wir morgens zum Frühstück gehen, tut das
WeiterlesenKurz vor dem Ziel lechzt Kerstin nach einem Kaffee, einem Eis, einem Gutzi, einem … Plötzlich ruft sie „Stopp!“ Rechts
WeiterlesenVon Bergen kann man auf unserer 9-Flüsse-Tour sicherlich nicht reden. Die bisher höchsten und steilsten Erhebungen dürften die seltsamen Brücken
WeiterlesenKurz hinter Gesmold findet man ein äußerst seltenes Naturwunder: eine Bifurkation. Das Bächlein Hase fließt an der Wasserscheide von Ems
WeiterlesenSchon am Weser-Werre-Kuss zeigte sich der Else-Werre-Radweg von seiner schönsten Seite. Heute bestätigt er diesen ersten Eindruck. Lange bleiben wir
WeiterlesenKurz vor Minden macht es „Pling“. Wir halten an und ich schaue das Bambuk auf Schäden durch. Vorn rechts ist
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