Tag 13 – Glückliche Fahrradbesitzerin
Unverrichterte Dinge gehen wir in den Biergarten, um etwas zu essen. Die Werkzeugtasche liegt neben mir auf der Bank. Als
WeiterlesenDer Blog über Bambuk-Fahren und Genießen
Unverrichterte Dinge gehen wir in den Biergarten, um etwas zu essen. Die Werkzeugtasche liegt neben mir auf der Bank. Als
WeiterlesenVor dem Essen möchte ich noch das Bambuk durchchecken und hole mir bei der freundlichen Rezeptionistin den Schlüssel für die
WeiterlesenGegen 13.30 Uhr treffen wir in Kloster Weltenburg ein. Die Rezeptionistin eröffnet uns, dass wir erst um 15 Uhr einchecken
WeiterlesenDas Frühstück im Hotel Bauer in Ingolstadt ist das Beste, das wir auf unserer Tour genießen dürfen. Es gibt sogar
WeiterlesenNach dem Einchecken ins Hotel – das Bambuk erhält einen kostenlosen Tiefgaragenstellplatz – lassen wir den Abend im Gasthaus Bonschab
WeiterlesenWie wahrscheinlich ist es, dass sich zwei Bambuks begegnen? Ich meine, ohne dass man das geplant hätte. Würde man eher
WeiterlesenZwischen Höchstädt und Donauwörth sehen wir die Donau genau zwei Mal – bei Gremheim und kurz vor Donauwörth, als wir
WeiterlesenDie Etappe von Ulm nach Höchstädt birgt nichts Erwähnenswertes außer dass wir oft entlang der Donau fahren – so wie
WeiterlesenDas Münster schließt um 18 Uhr, weswegen wir nochmal am nächsten Morgen vorbeischauen. Es ist Markt und wir bahnen uns
WeiterlesenWir lassen uns im Barfüßer, einer Hausbrauerei mit Gaststätte nieder. Vielleicht sind dem einen oder anderen die „Urban Monk“ Biere
WeiterlesenNach heißer Dusche und ausgiebiger Siesta machen wir uns auf ins Zentrum von Ulm. Zu Fuß sind es circa 25
WeiterlesenNach 64 Kilometer machen wir in Berg Pause. Dort gibt es eine Brauerei mit Gasthof. Der Ortsname Berg ist Programm
WeiterlesenBeim Frühstück gibt uns unsere Gastgeberin einen Tipp mit auf den Weg, der speziell für Bambuks wichtig sein soll: Kurz
WeiterlesenNach der Selbstbedienungspause geht es weiter. So wie die Donau schlängelt sich auch der Radweg durch das enge Tal. Der
WeiterlesenGegen 13 Uhr endet der Asphalt und ab Fridingen haben wir zunehmend Schotter. Wir befinden uns jetzt im Donaudurchbruch bei
WeiterlesenHeute geht es von Donaueschingen nach Sigmaringen. Wer auf dem Donauradweg fährt, dürfte den Besuch bei der „Donauquelle“ unterhalb der
WeiterlesenEs ist so typisch: Wir wollen fahren und es regnet. Also rein in die Regenklamotten und losgefahren. Kaum aus Freiburg
WeiterlesenDen Abend beschließen wir im Feierling Biergarten, indem wir uns zu zwei Kölnern an den Tisch setzen. Die beiden hatten
WeiterlesenNatürlich muss bei einem Besuch von Freiburg auch das Münster mit dabei sein. Das gewaltige Kirchenschiff liegt im Halbdunkel, was
WeiterlesenAuf unserem Bummel durch die Stadt entdecken wir in „Stefan Meisers Tabakwaren und Whisky“ eine Eigenabfüllung eines Islay Single Malt
WeiterlesenVor vielen Jahren waren wir schon einmal in Freiburg. Viel ist davon nicht in Erinnerung geblieben. Unser erster Weg führt
WeiterlesenKerstin würde gern vom Hausberg der Freiburger hinaus auf’s Land schauen. Also fahren wir mit der Straßaboo nach Günterstal, wo
WeiterlesenDas Frühstück im Hotel Alleehaus bietet alles, was das Herz begehrt und zum ersten Mal auf unserer Tour gibt es
WeiterlesenMit anderthalb Stunden Verspätung (Stichworte späte Teenies und Schwarzwälder Schinken) starten wir zur Fahrt nach Freiburg. Von Schiltach aus geht
WeiterlesenIn der Nacht hat es aufgehört zu regnen und der Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Kaum haben wir das
WeiterlesenBeim Frühstück regnet es noch und der Kater trifft eine weise Entscheidung: Er geht ins Haus und legt sich auf
Weiterlesen… odda etz werds wenger. Die Monsteretappen haben wir hinter uns. Heute sind es nur 87 Kilometer. Das Frühstück war
WeiterlesenNach 112 Kilometer kommen wir endlich in Remseck am Neckar an und freuen uns auf eine heiße Dusche. Gebucht haben
WeiterlesenDie erste Tat ist, die Neckarseite zu wechseln. Man mag es kaum glauben, wir übersehen die Brücke, die ich für
WeiterlesenEndlich zeigt sich der Jagstradweg so, wie man es von einem Flussradweg erwarten würde: Nah am Wasser und ohne große
WeiterlesenIn Jagsthausen angekommen, erfahren wir von unserer Gastgeberin, dass heute im Rahmen der Burgfestspiele das Musical „Saturday Night Fever“ zum
WeiterlesenKurz vor Eberbach meint der Akku, dass ihm das ständige Auf und Ab langsam auf den Geist geht. Gleichzeitig entdecken
WeiterlesenAn der Strecke, fernab jeglichen Lebens steht eine Fahrradreparaturstation und wenig später treffen wir zwei Alpakas. Das eine ist eher
WeiterlesenDas Frühstück im Gasthof Kronprinzen ist sehr gut gewesen. Um neun Uhr starten wir zu unserer nächsten Etappe. Es ist
WeiterlesenUnser Zimmer ist sehr geräumig. Das Bad ist klein, aber das mit Abstand Wichtigste: Der Wasserstrahl in der Dusche ist
WeiterlesenEs hat aufgehört zu regnen und wir trauen uns nach der Siesta raus. Ellwangen hat eine nette Altstadt, klein, überschaubar,
WeiterlesenKurz vor neun fahren wir los. Es nieselt schon und die Hoffnung, dass es am Vormittag halbwegs trocken bleibt, erfüllt
WeiterlesenIm März hatte ich unter dem Titel „Die Qual der Wahl“ darüber berichtet, welche Tour wir dieses Jahr fahren, da
WeiterlesenWir stehen in der Schlange vor der Kasse der Zweirad-Stadler-Filiale in Nürnberg. Hinter uns hält voller Stolz ein Mann sein
WeiterlesenIch möchte noch auf drei Stellen der Strecke hinweisen, die speziell Bambukfahrern etwas Kopfzerbrechen bereiten könnten. Nach Kinding unterquert der
WeiterlesenDer letzte Tag ist ein Auslaufen. Wir kennen alle Dörfer, die wir durchfahren, teils auch die Strecke. Es sind nur
WeiterlesenAn Tag vier unserer Radeltour führt uns der Weg von Wassertrüdingen bis „hinter“ Rothenburg. Die Strecke ist weitgehend asphaltiert und
WeiterlesenIn den ersten zwei Tagen war die Strecke noch ziemlich eben. Heute ist es ein ständiges Auf und Ab und
WeiterlesenAn Tag 2 auf dem Fränkischen Wasserradweg führt er uns zunächst nach Neumarkt, wo wir entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals – oder
WeiterlesenUrsprünglich haben Kerstin und ich angedacht, in diesem Jahr die Niederlande mit dem Bambuk zu erkunden und dafür mit einer
WeiterlesenSo exzellent der Mainradweg ausgeschildert ist, so schlecht ist es der Ruhrtalradweg: Die Hinweisschilder kommen fast immer zu spät. Ich
WeiterlesenDas Gespann aus Bambuk und Hundanhänger bringt es auf fast fünf Meter Länge und ist damit schon ein echter Hingucker.
WeiterlesenWer sich für ein Bambuk interessiert, kann sich vertrauensvoll an Anton Simonov wenden, der – wie wir aus eigener Erfahrung
WeiterlesenWir haben bestens geschlafen – trotz Party mit Bumm-Bumm-Bumm und lautem Gegröle im Nachbarhotel. Das Frühstück in unserem Hotel gehörte
WeiterlesenDen Abend beschließen wir in Soests einziger Brauerei mit westfälischem Essen, Zwiebel Hell, Zwiebel Dunkel und Zwiebel-Igel, einem dunklem Zwiebel
WeiterlesenAls wir vor dem Hotel in Soest ankommen, zeigt Osmand 105 Kilometer an – die weiteste Strecke, die wir je
WeiterlesenWir fahren durch eine landschaftlich schöne Region – ganz ohne Fluss. Dafür sehen wir viele Bauernhöfe, fast alle mit Hofladen,
WeiterlesenZugegeben: Das Pling habe ich nicht gehört, aber das Schlingern des rechten Reifens sehe ich auch ohne Brille. Kaum aus
WeiterlesenIn der Nacht beginnt es zu regnen – richtig heftig mit Pausen. als wir morgens zum Frühstück gehen, tut das
WeiterlesenKurz vor dem Ziel lechzt Kerstin nach einem Kaffee, einem Eis, einem Gutzi, einem … Plötzlich ruft sie „Stopp!“ Rechts
WeiterlesenVon Bergen kann man auf unserer 9-Flüsse-Tour sicherlich nicht reden. Die bisher höchsten und steilsten Erhebungen dürften die seltsamen Brücken
WeiterlesenKurz hinter Gesmold findet man ein äußerst seltenes Naturwunder: eine Bifurkation. Das Bächlein Hase fließt an der Wasserscheide von Ems
WeiterlesenSchon am Weser-Werre-Kuss zeigte sich der Else-Werre-Radweg von seiner schönsten Seite. Heute bestätigt er diesen ersten Eindruck. Lange bleiben wir
WeiterlesenKurz vor Minden macht es „Pling“. Wir halten an und ich schaue das Bambuk auf Schäden durch. Vorn rechts ist
WeiterlesenSieht es nicht schön aus, dieses Stillleben? So kann ein Tag beginnen – mit einem wunderbaren Frühstück, dass uns unser
WeiterlesenLieber Rudi, Element of Crime’s Song „Delmenhorst“ ist etwas zum von der Brücke springen und erinnert uns an unsere Ex-Depri-Nachbarin
WeiterlesenWegen der defekten Recumbant Bag-Halterung habe ich bereits Sonntagabend drei sogenannte „Ortlieb Experten“ in Oldenburg angemailt, ob sie Ersatz hätten.
WeiterlesenBad Zwischenahn hat einen „Park der Gärten“ mit an die 90 verschieden angelegten Gärten. Im August findet dann die „Illumination
WeiterlesenDer freundliche Conferencier auf dem Schiff empfiehlt einen Besuch in der Johannes-Kirche, dem wir gerne nachkommen. Auf dem Weg durch
WeiterlesenUns zieht es zum „Meer“ (Ammerland bedeutet Land am Meer und Seen gibt es dort nicht, sondern nur Meere). Bis
WeiterlesenEine heiße Nacht sorgt für ein heißes Zimmer. Morgens um zwei stehe ich auf und öffne alle Fenster. Kaum wieder
WeiterlesenBei schönem Wetter machen wir bei allerbestem Wetter einen ersten Spaziergang durch Bad Zwischenahn. Alle Restaurants, Cafés und Weinstuben sind
WeiterlesenKein Fluss weit und breit. Sehr ländlich mit vielen Bauernhöfen und noch mehr Rindviechern, die glücklich auf den Wiesen grasen
WeiterlesenHeute haben wir eine der kürzesten Etappen. Es sind nur 58 Kilometer. Der Beginn gestaltet sich jedoch schwierig. Du fährst
WeiterlesenAm anderen Ufer angekommen, war der Plan, zwischen Ems und Deich entlang zu fahren. Doch das scheitert gleich zu Beginn
WeiterlesenWir verlassen das verträumte Heede in Richtung Norden. Anfangs geht es noch direkt am Dortmund-Ems-Kanal entlang, der sich schließlich mit
WeiterlesenNach etwas Relaxen, spazieren wir ins Dorf hinein, um etwas zu essen und kommen dabei gleich zu Beginn am Fußballplatz
WeiterlesenIn Heede übernachten wir in der „Radlerscheune“. Die freundliche Gastgeberin zeigt uns die Garage, in der wir das Bambuk einstellen
WeiterlesenMit knapp 70 km ist diese Etappe, die bislang kürzeste. Wir folgen brav der Empfehlung unserer Gastgeber, lassen dabei Lingen
WeiterlesenDass sich die Menschen schon im Mittelalter gegen Plagegeister zu helfen wussten, beweist die Mäusescheune bei Hiddingsel aus dem Anfang
WeiterlesenDie Etappe nach Greven ist lang, Haltern haben wir beehrt, deswegen muss sich der Halterner See, der circa drei Kilometer
WeiterlesenNach einem königlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg entlang der Lippe. In Haltern halten wir bereits wieder –
WeiterlesenDie Wegfindung ist – wie uns bereits am Vortag auffiel – nicht einfach. Die Hinweisschilder findet man nämlich stets an
WeiterlesenNach 65 Kilometern machen wir Pause im Fährhaus Rote Mühle, ein denkmalgeschütztes Gebäude und Restaurant, in dem man gut und
WeiterlesenSeit vielen Jahren verbindet mich mit Essen-Steele der Whisky. Dort gibt es einen exzellenten Whisky-Händler, der mein Kunde ist. Wir
WeiterlesenWir haben göttlich im Bauwagen geschlafen, Unsere Vermieter haben bereits Kaffee gekocht, das erleichtert den Einstieg in den (vermeintlich) längsten
WeiterlesenMomentan befinde ich mich in den letzten Zügen der Planung unseres Bambuk-Sommerurlaubs. 15 Tage lang wollen wir neun Flüsse begleiten
WeiterlesenMit Anton von Bambuk (www.bambuk.de) hatte ich für Dienstag, den 24. August, 8 Uhr einen Termin zum Austausch der Schwinge
WeiterlesenDa wir mit Lars unterwegs sind, müssen wir uns natürlich nicht an die Empfehlung des NRW-Radroutenplaners (mit Voreinstellung Steigungen möglichst
WeiterlesenIn einem früheren Beitrag berichtete ich über unseren Schaden auf der Reise und wie schlecht der Service der Roland Schutzbrief-Versicherung
WeiterlesenWir verlassen Bad Oeynhausen sehr früh, weil wir in Lippstadt etwas vorhaben. Unsere Hoffnung, die sechs Euro für’s Parken aufgrund
WeiterlesenWir flanieren durch die Stadt. Es gibt einen Whiskyladen, doch Leo macht Urlaub. Am Weinhaus wird mit einer Auswahl an
WeiterlesenDas Frühstück ist erstklassig. Wir haben gut geschlafen, bis auf ein kurzes Intermezzo, in dem der Nachbar (Schuh?) um halb
WeiterlesenVon Emdener Borkum-Anleger führt uns der Weg straight nach Nienburg. Den Abstecher zu Ostfriesen-Bräu in Bagband konnten wir uns sparen,
WeiterlesenZum Abschluss des Museumsbesuchs gönnen wir uns im dazugehörigen Café eine echte ostfriesische Teezeremonie mit Kluntje und Milch: Kluntje in
WeiterlesenMünkeboe ist erst circa 250 Jahre alt. Kolonisten wurden 1746 angesiedelt, um die rundum gelegenen Moore urbar zu machen. Heute
WeiterlesenAuf Rügen haben wir einst die Störtebeker Festspiele besucht und angenommen, er wäre dort „tätig“ gewesen. Ja, stimmt. Aber als
WeiterlesenWenn sie jetzt bei diesem Titel an einen B-Splatter-Movie denken, haben Sie unrecht. Was folgt, ist kein Drehbuch, sondern das
WeiterlesenAm frühen Morgen – es dämmert gerade – meldet sich der Regen mit lautem Prasseln. Dass das nur ein Vorgeschmack
WeiterlesenBevor wir nach Lingen weiterziehen, besuchen wir am Vormittag im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster die Ausstellung „August
WeiterlesenDas Hotel in Richtung Münster konnten wir stornieren und eine weitere Nacht in Münster buchen. Münster ist ein Fahrradparadies: Ein
WeiterlesenAuch Kettwig ist von den Fluten gebeutelt worden. Gras, das noch an Zäunen hängt, zeugt davon, wie hoch das Wasser
WeiterlesenWir wollen nochmal Schiff fahren: von Kettwig nach Mühlheim und zurück. Bis es so weit ist, haben wir noch Zeit
WeiterlesenDen Tag lassen wir an der Ruhr mit einem 16 Jahre alten Port Charlotte ausklingen. Es ist still, nur die
WeiterlesenFranky’s Wasserbahnhof in Mintard ist nicht nur ein Hotel, sondern auch eine offensichtlich sehr beliebte Ausflugsgaststätte mit großem Biergarten. Sogar
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