Tag 7 – Münster, maßlos und Musik
Natürlich muss bei einem Besuch von Freiburg auch das Münster mit dabei sein. Das gewaltige Kirchenschiff liegt im Halbdunkel, was die darin umherlaufenden Menschen zur Stille zu mahnen scheint. Den Chor darf man umlaufen – gegen einen Obolus von zwei Euro.
Danach begeben wir uns ins Gasthaus Sichelschmiede. Es steht neben dem Krokodil. Wir gönnen uns ein Weizen für 5,80 Euro – der teuerste Preis, den wir je für ein Weizen bezahlt haben.
Die Popmusik vom Peruaner(?) mit Ukulele und Panflöte gibt es kostenlos dazu. Er müht sich sehr für Stimmung zu sorgen. Nach einigen Stücken beendet er seinen Vortrag, geht mit dem Hut herum und ab. Kurz darauf beginnen zwei Männer mit Geige und Akkordeon mit eher klassischen Stücken. Eines erinnert mich daran wie Jack Lemmon in Manche mögen’s heiß in der Rolle als Frau heißverliebt aufgeht. Die beiden machen wenig her, was sich auch in den Hutspenden widerzuspiegeln scheint.